1 Offenbarung Jesu Christi, die gegeben hat ihm Gott, zu zeigen seinen Knechten, was muß geschehen in Bälde, und er hat kundgetan, gesandt habend, durch seinen Engel seinem Knecht Johannes,
2 der bezeugt hat das Wort Gottes und das Zeugnis Jesu Christi, alles, was er gesehen hat.
3 Selig der Lesende und die Hörenden die Worte der Weissagung und Bewahrenden das in ihr Geschriebene; denn die Zeit nahe.
4 Johannes an die sieben Gemeinden in Asien: Gnade euch und Friede von: Der Seiende und der "Er war" und der Kommende und von den sieben Geistern, die vor seinem Thron,
5 und von Jesus Christus, der Zeuge, der Treue, der Erstgeborene der Toten und der Herrscher der Könige der Erde! Dem Liebenden uns und erlöst Habenden uns von unseren Sünden durch sein Blut,
6 und er hat gemacht uns zu einem Königreich, zu Priestern für Gott und seinen Vater, ihm die Ehre und die Macht in die Ewigkeiten der Ewigkeiten! Amen.
7 Siehe, er kommt mit den Wolken, und sehen wird ihn jedes Auge und die, welche ihn durchbohrt haben, und werden sich schlagen über ihn alle Stämme der Erde. Ja, Amen.
8 Ich bin das A und das 0, spricht Herr, Gott, der Seiende und der "Er war" und der Kommende, der Allmächtige.
9 Ich, Johannes, euer Bruder und Mitgenosse an der Bedrängnis und Königsherrschaft und geduldigen Ausharren in Jesus, war auf der Insel genannt Patmos wegen des Wortes Gottes und des Zeugnisses von Jesus.
10 Ich war im Geist an dem dem Herrn gehörenden Tag, und ich hörte hinter mir eine laute Stimme wie von einer Posaune,
11 sagenden: Was du siehst, schreibe in ein Buch und schicke den sieben Gemeinden, nach Ephesus und nach Smyrna und nach Pergamon und nach Thyatira und nach Sardes und nach Philadelphia und nach Laodizea!
12 Und ich wandte mich um, zu sehen die Stimme, die redete mit mir; und mich umgewandt habend, sah ich sieben goldene Leuchter,
13 und in Mitte der Leuchter einen Gleichen Sohn Menschen, bekleidet mit einem bis auf die Füße reichenden und umgürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel,
14 aber sein Haupt und Haare weiß wie weiße Wolle, wie Schnee, und seine Augen wie eine Flamme von Feuer
15 und seine Füße gleich Golderz wie in einem Ofen glühend gemachtem und seine Stimme wie eine Stimme von vielen Wassern,
16 und habend in seiner rechten Hand sieben Sterne und aus seinem Mund ein Schwert, zweischneidiges, scharfes, herausgehendes, und sein Angesicht, wie die Sonne scheint in ihrer Kraft.
17 Und als ich sah ihn, fiel ich zu seinen Füßen wie tot; und er legte seine Rechte auf mich, sagend: Nicht fürchte dich! Ich bin der Erste und der Letzte
18 und der Lebendige, und ich war tot, und siehe, lebendig bin ich in die Ewigkeiten der Ewigkeiten, und ich habe die Schlüssel des Todes und des Totenreichs.
19 Schreibe also, was du gesehen hast und was ist und was wird geschehen danach!
20 Das Geheimnis der sieben Sterne, die du gesehen hast auf meiner Rechten, und die sieben Leuchter goldenen: Die sieben Sterne Engel der sieben Gemeinden sind, und die Leuchter sieben sieben Gemeinden sind.
1 Dem Engel der in Ephesus Gemeinde schreibe: Dies sagt der Haltende die sieben Sterne in seiner Rechten, der Wandelnde in Mitte der sieben Leuchter goldenen:
2 Ich kenne deine Werke und Mühe und dein geduldiges Ausharren und daß nicht du kannst ertragen Böse, und du hast geprüft die Nennenden sich Apostel, und nicht sind sie, und hast gefunden sie als Lügner;
3 und geduldiges Ausharren hast du und hast ertragen wegen meines Namens, und nicht bist du müde geworden.
4 Aber ich habe gegen dich, daß deine erste Liebe du verlassen hast.
5 Gedenke also, wovon weg du gefallen bist, und denke um und die ersten Werke tue! Wenn aber nicht, komme ich zu dir und werde bewegen deinen Leuchter von seiner Stelle, wenn nicht du umdenkst.
6 Aber dies hast du, daß du haßt die Werke der Nikolaiten, die auch ich hasse.
7 Der Habende ein Ohr höre, was der Geist sagt den Gemeinden! Dem Sieger Seienden werde ich geben, zu essen von dem Holz des Lebens, welches ist im Paradies Gottes.
8 Und dem Engel der in Smyrna Gemeinde schreibe: Dies sagt der Erste und der Letzte, der war tot und lebendig geworden ist:
9 Ich kenne deine Bedrängnis und Armut, aber reich bist du, und die Lästerung von seiten der Sagenden, Juden seien sie, und nicht sind sie, sondern Synagoge des Satans.
10 In keiner Weise fürchte, was du sollst leiden! Siehe, wird werfen der Teufel von euch ins Gefängnis, damit ihr versucht werdet, und ihr werdet haben Bedrängnis von zehn Tagen. Sei treu bis zum Tod, und ich werde geben dir den Kranz des Lebens.
11 Der Habende ein Ohr höre, was der Geist sagt den Gemeinden! Der Sieger Seiende keinesfalls wird geschädigt werden vom Tod zweiten.
12 Und dem Engel der in Pergamon Gemeinde schreibe: Dies sagt der Habende das Schwert zweischneidige, scharfe:
13 Ich weiß, wo du wohnst, wo der Thron des Satans, und du hältst fest meinen Namen, und nicht hast du verleugnet den Glauben an mich auch in den Tagen, Antipas, mein Zeuge, mein treuer, der getötet wurde bei euch, wo der Satan wohnt.
14 Aber ich habe gegen dich wenige, daß du hast dort Festhaltende die Lehre Bileams, der lehrte Balak, zu werfen ein Ärgernis vor die Söhne Israels, zu essen Götzenopferfleisch und Unzucht zu treiben.
15 So hast auch du Festhaltende die Lehre der Nikolaiten gleichermaßen.
16 Denke um also! Wenn aber nicht, komme ich zu dir bald und werde Krieg führen mit ihnen mit dem Schwert meines Mundes.
17 Der Habende ein Ohr höre, was der Geist sagt den Gemeinden! Dem Sieger Seienden werde ich geben von dem Manna verborgenen, und ich werde geben ihm einen weißen Stein und auf dem Stein einen neuen Namen geschrieben, den niemand kennt, wenn nicht der Empfangende.
18 Und dem Engel der in Thyatira Gemeinde schreibe: Dies sagt der Sohn Gottes, der Habende seine Augen wie eine Flamme von Feuer, und seine Füße gleich Golderz:
19 Ich kenne deine Werke und Liebe und Glauben und Dienst und dein geduldiges Ausharren und deine letzten Werke, mehr als die ersten.
20 Aber ich habe gegen dich, daß du gewähren läßt das Weib Isebel, die nennende sich eine Prophetin, und sie lehrt und verführt meine Knechte, Unzucht zu treiben und zu essen Götzenopferfleisch.
21 Und ich habe gegeben ihr Zeit, daß sie umdenkt, und nicht will sie umdenken weg von ihrer Unzucht.
22 Siehe, ich werfe sie auf Bett und die Ehebrechenden mit ihr in große Bedrängnis, wenn nicht sie umdenken weg von ihren Werken;
23 und ihre Kinder werde ich töten mit Tod. Und erkennen werden alle Gemeinden, daß ich bin der Erforschende Nieren und Herzen, und ich werde geben euch, jedem nach euren Werken.
24 Euch aber sage ich, den übrigen in Thyatira, welche nicht haben diese Lehre, welche nicht erkannt haben die Tiefen des Satans, wie sie sagen; nicht werfe ich auf euch eine andere Last;
25 doch was ihr habt, haltet fest, bis ich komme!
26 Und der Sieger Seiende und der Festhaltende bis ans Ende meine Werke, geben werde ich ihm Macht über die Völker,
27 und weiden wird er sie mit eisernem Stab, wie die Gefäße irdenen zerschlagen werden,
28 wie auch ich empfangen habe von meinem Vater, und ich werde geben ihm den Stern morgendlichen.
29 Der Habende ein Ohr höre, was der Geist sagt den Gemeinden!
1 Und dem Engel der in Sardes Gemeinde schreibe: Dies sagt der Habende die sieben Geister Gottes und die sieben Sterne: Ich kenne deine Werke, daß Namen du hast, daß du lebst, und tot bist du.
2 Werde wachend und stärke das übrige, das im Begriff war zu sterben! Denn nicht habe ich gefunden deine Werke als vollkommen vor meinem Gott.
3 Gedenke also, wie du empfangen hast und gehört hast, und bewahre und denke um! Wenn also nicht du wachst, werde ich kommen wie ein Dieb, und keinesfalls wirst du erkennen, zu welcher Stunde ich kommen werde über dich.
4 Aber du hast wenige Namen in Sardes, die nicht befleckt haben ihre Kleider; und sie werden wandeln mit mir in weißen, weil würdig sie sind.
5 Der Sieger Seiende so wird bekleidet werden mit weißen Kleidern, und keinesfalls werde ich auslöschen seinen Namen aus dem Buch des Lebens, und ich werde bekennen seinen Namen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.
6 Der Habende ein Ohr höre, was der Geist sagt den Gemeinden!
7 Und dem Engel der in Philadelphia Gemeinde schreibe: Dies sagt der Heilige, der Wahrhaftige, der Habende den Schlüssel Davids, der Öffnende, und niemand wird zuschließen, und Zuschließende, und niemand öffnet:
8 Ich kenne deine Werke; siehe, ich habe gegeben vor dir eine geöffnete Tür, die niemand kann zuschließen, daß eine kleine Kraft du hast und festgehalten hast mein Wort und nicht verleugnet hast meinen Namen.
9 Siehe, ich gebe aus der Synagoge des Satans der Sagenden, sie Juden seien, und nicht sind sie, sondern sie lügen. Siehe, ich werde dahin bringen sie, daß sie kommen werden und niederfallen werden vor deinen Füßen und erkennen, daß ich geliebt habe dich.
10 Weil du bewahrt hast mein Wort vom geduldigen Ausharren, auch ich dich werde bewahren vor der Stunde der Versuchung sollenden kommen über die ganze bewohnte, zu versuchen die Wohnenden auf der Erde.
11 Ich komme bald; halte fest, was du hast, damit niemand nehme deinen Kranz!
12 Der Sieger Seiende: Ich werde machen ihn zu einer Säule im Tempel meines Gottes, und hinaus keinesfalls wird er gehen mehr, und ich werde schreiben auf ihn den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das herabkommende aus dem Himmel her von meinem Gott, und meinen neuen Namen.
13 Der Habende ein Ohr höre, was der Geist sagt den Gemeinden!
14 Und dem Engel der in Laodizea Gemeinde schreibe: Dies sagt der Amen, der Zeuge treue und wahrhaftige, der Anfang der Schöpfung Gottes:
15 Ich kenne deine Werke, daß weder kalt du bist noch heiß. 0 daß doch kalt du wärst oder heiß!
16 So, weil lauwarm du bist und weder heiß noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Mund.
17 Weil du sagst: Reich bin ich, und ich bin reich geworden, und in keiner Hinsicht Mangel habe ich, und nicht du weißt, daß du bist der Unglückselige und Bemitleidenswerte und Arme und Blinde und Nackte,
18 rate ich dir, zu kaufen von mir Gold, geglühtes durch Feuer, damit du reich wirst, und weiße Kleider, damit du dich bekleidest und nicht offenbart wird die Schande deiner Blöße, und Augensalbe, einzusalben deine Augen, damit du siehst.
19 Ich alle, die ich liebe, weise zurecht und züchtige; sei eifrig also und denke um!
20 Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand hört meine Stimme und öffnet die Tür, und ich werde hineingehen zu ihm und werde essen mit ihm und er mit mir.
21 Der Sieger Seiende: Ich werde geben ihm, zu sitzen mit mir auf meinem Thron, wie auch ich Sieger geworden bin und mich gesetzt habe mit meinem Vater auf seinen Thron.
22 Der Habende ein Ohr höre, was der Geist sagt den Gemeinden!
1 Danach sah ich, und siehe, eine geöffnete Tür im Himmel, und die Stimme erste, die ich gehört hatte wie von einer Posaune redenden mit mir, sagend: Komm herauf hierher, und ich werde zeigen dir, was muß geschehen danach.
2 Sogleich war ich im Geist; und siehe, ein Thron war gestellt im Himmel, und auf dem Thron ein Sitzender,
3 und der Sitzende gleich an Aussehen einem Jaspisstein und einem Karneol, und ein Regenbogen rings um den Thron gleich an Aussehen einem Smaragd.
4 Und rings um den Thron vierundzwanzig Throne und auf den Thronen vierundzwanzig Älteste sitzend, bekleidet mit weißen Kleidern, und auf ihren Häuptern goldene Kronen.
5 Und von dem Thron gehen aus Blitze und Stimmen und Donner; und sieben Fackeln von Feuer, brennende vor dem Thron, welche sind die sieben Geister Gottes,
6 und vor dem Thron wie ein gläsernes Meer gleich einem Kristall. Und in Mitte des Thrones und im Kreis um den Thron vier Wesen, voll seiend von Augen vorn und hinten.
7 Und das Wesen erste gleich einem Löwen und das zweite Wesen gleich einem Kalb und das dritte Wesen habend das Antlitz wie eines Menschen und das vierte Wesen gleich einem fliegenden Adler.
8 Und die vier Wesen, ein jedes von ihnen habend je sechs Flügel, ringsum und innen sind voll von Augen; und Ruhe nicht haben sie, tags und nachts sagend: Heilig, heilig, heilig Herr, Gott, der Allmächtige, der "Er war" und der Seiende und der Kommende.
9 Und jedesmal, wenn geben die Wesen Preis und Ehre und Dank dem Sitzenden auf dem Thron, dem Lebendigen in die Ewigkeiten der Ewigkeiten,
10 werden niederfallen die vierundzwanzig Ältesten vor dem Sitzenden auf dem Thron und werden anbeten den Lebendigen in die Ewigkeiten der Ewigkeiten und werden legen ihre Kronen vor den Thron, sagend:
11 Würdig bist du, unser Herr und Gott, zu empfangen die Herrlichkeit und die Ehre und die Macht, weil du geschaffen hast das All und infolge deines Willens es war und geschaffen wurde.
1 Und ich sah in der Rechten des Sitzenden auf dem Thron ein Buch, beschrieben innen und hinten, versiegelt mit sieben Siegeln.
2 Und ich sah einen starken Engel verkündend mit lauter Stimme: Wer würdig, zu öffnen das Buch und zu lösen seine Siegel?
3 Und niemand konnte im Himmel noch auf der Erde noch unter der Erde öffnen das Buch noch hineinsehen in es.
4 Und ich weinte viel, weil niemand würdig erfunden wurde, zu öffnen das Buch noch hineinzusehen in es.
5 Und einer von den Ältesten sagt zu mir: Nicht weine! Siehe, gesiegt hat der Löwe aus dem Stamm Juda, die Wurzel Davids, zu öffnen das Buch und seine sieben Siegel.
6 Und ich sah in Mitte zwischen dem Thron und den vier Wesen und in Mitte der Ältesten ein Lamm stehend wie geschlachtet, habend sieben Hörner und sieben Augen, welche sind die sieben Geister Gottes, gesandt hin über die ganze Erde.
7 Und es kam und hat genommen aus der Rechten des Sitzenden auf dem Thron.
8 Und als es genommen hatte das Buch, die vier Wesen und die vierundzwanzig Ältesten fielen vor dem Lamm, habend jeder eine Harfe und goldene Schalen, voll seiende von Räucherwerk, welches sind die Gebete der Heiligen,
9 und sie singen ein neues Lied, sagend: Würdig bist du, zu nehmen das Buch und zu öffnen seine Siegel, weil du geschlachtet worden bist und erkauft hast für Gott durch dein Blut aus jedem Stamm und Zunge und Volk und Völkerschaft
10 und gemacht hast sie für unsern Gott zu einem Königreich und zu Priestern, und sie werden herrschen auf der Erde.
11 Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel im Kreis um den Thron und die Wesen und die Ältesten, und war ihre Zahl Myriaden von Myriaden und Tausende von Tausenden,
12 sagend mit lauter Stimme: Würdig ist das Lamm geschlachtete, zu nehmen die Macht und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Herrlichkeit und Lob.
13 Und jedes Geschöpf, das im Himmel und auf der Erde und unter der Erde und auf dem Meer und in ihnen alles, hörte ich sagend: Dem Sitzenden auf dem Thron und dem Lamm das Lob und die Ehre und die Herrlichkeit und die Macht in die Ewigkeiten der Ewigkeiten.
14 Und die vier Wesen sagten: Amen. Und die Ältesten fielen und beteten an.
1 Und ich sah, als öffnete das Lamm eins von den sieben Siegeln, und ich hörte eines von den vier Wesen sagend wie eine Stimme eines Donners: Komm!
2 Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd, und der Sitzende auf ihm habend einen Bogen, und gegeben wurde ihm eine Krone, und er zog aus, siegend und damit er siegte.
4 Und heraus kam ein anderes Pferd, ein feuerrotes, und dem Sitzenden auf ihm wurde gegeben, zu nehmen den Frieden von der Erde und daß einander sie hinschlachten sollten, und gegeben wurde ihm ein großes Schwert.
5 Und als es öffnete das Siegel dritte, hörte ich das dritte Wesen sagend: Komm! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd, und der Sitzende auf ihm habend eine Waage in seiner Hand.
6 Und ich hörte wie eine Stimme in Mitte der vier Wesen sagende: Ein Maß Weizen für einen Denar und drei Maß Gerste für einen Denar, und das Öl und den Wein nicht beschädige!
7 Und als es öffnete das Siegel vierte, hörte ich Stimme des vierten Wesens sagenden: Komm!
8 Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd, und der Sitzende oben auf ihm: Name ihm der Tod, und das Totenreich folgte mit ihm; und gegeben wurde ihnen Macht über den vierten der Erde, zu töten mit Schwert und mit Hunger und mit Tod und durch die Tiere der Erde.
9 Und als es öffnete das fünfte Siegel, sah ich unterhalb des Altars die Seelen der Geschlachteten wegen des Wortes Gottes und wegen des Zeugnisses, das sie festhielten.
10 Und sie schrien mit lauter Stimme, sagend: Bis wann, o Herr, o heiliger und wahrhaftiger, nicht richtest du und strafst unser Blut an den Wohnenden auf der Erde?
11 Und gegeben wurde ihnen jedem ein weißes Gewand, und gesagt wurde ihnen, daß sie ruhen sollten noch eine kleine Zeit, bis vollzählig würden auch ihre Mitknechte und ihre Brüder
3 o getötet werden wie auch sie.
12 Und ich sah, als es öffnete das Siegel sechste, und ein großes Erdbeben geschah, und die Sonne wurde schwarz wie ein aus Haaren gemachter Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut,
13 und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum abwirft seine Spätfeigen, von einem starken Wind geschüttelt werdend,
14 und der Himmel entschwand wie eine zusammengerollt werdende Buchrolle, und jeder Berg und Insel aus ihren Plätzen wurden bewegt.
15 Und die Könige der Erde und die Vornehmen und die Befehlshaber und die Reichen und die Starken und jeder Sklave und Freie verbargen sich in den Höhlen und in den Felsen der Berge;
16 und sie sagen zu den Bergen und den Felsen: Fallt auf uns und verbergt uns vor Angesicht des Sitzenden auf dem Thron und vor dem Zorn des Lammes,
17 weil gekommen ist der Tag große ihres Zorns, und wer kann fest stehen bleiben?
1 Danach sah ich vier Engel stehend an den vier Ecken der Erde, festhaltend die vier Winde der Erde, damit nicht wehe ein Wind auf der Erde noch auf dem Meer noch hin an jeden Baum.
2 Und ich sah einen anderen Engel heraufkommend vom Aufgang Sonne, habend Siegel lebendigen Gottes, und er rief mit lauter Stimme zu den vier Engeln, denen gegeben war, zu beschädigen die Erde und das Meer,
3 sagend: Nicht beschädigt die Erde noch das Meer noch die Bäume, bis wir mit einem Siegel gekennzeichnet haben die Knechte unseres Gottes auf ihren Stirnen!
4 Und ich hörte die Zahl der mit dem Siegel Gekennzeichneten: Hundertvierundvierzigtausend, mit dem Siegel Gekennzeichnete aus jedem Stamm Söhne Israels:
5 Aus Stamm Juda zwölftausend mit dem Siegel Gekennzeichnete, aus Stamm Ruben zwölftausend, aus Stamm Gad zwölftausend,
6 aus Stamm Ascher zwölftausend, aus Stamm Naftali zwölftausend, aus Stamm Manasse zwölftausend,
7 aus Stamm Simeon zwölftausend, aus Stamm Levi zwölftausend, aus Stamm Issachar zwölftausend,
8 aus Stamm Sebulon zwölftausend, aus Stamm Josef zwölftausend, aus Stamm Benjamin zwölftausend mit dem Siegel Gekennzeichnete.
9 Danach sah ich, und siehe, eine zahlreiche Schar, die zählen niemand konnte, aus jeder Völkerschaft und Stämmen und Völkern und Zungen, stehend vor dem Thron und vor dem Lamm, bekleidet mit weißen Gewändern und Palmzweige in ihren Händen;
10 und sie rufen mit lauter Stimme, sagend: Die Rettung unserm Gott, dem Sitzenden auf dem Thron, und dem Lamm.
11 Und alle Engel standen im Kreis um den Thron und die Ältesten und die vier Wesen und fielen vor dem Thron auf ihre Angesichte und beteten an Gott,
12 sagend: Amen. Das Lob und die Herrlichkeit und die Weisheit und der Dank und die Ehre und die Macht und die Stärke unserm Gott in die Ewigkeiten der Ewigkeiten. Amen.
13 Und hob an einer aus den Ältesten, sagend zu mir: Diese Bekleideten mit den Gewändern weißen: Wer sind sie, und woher sind sie gekommen?
14 Und ich habe gesagt zu ihm: Mein Herr, du weißt. Und er sagte zu mir: Dies sind die Kommenden aus der Bedrängnis großen, und sie haben gewaschen ihre Gewänder und haben weiß gemacht sie im Blut des Lammes.
15 Deswegen sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm tags und nachts in seinem Tempel, und der Sitzende auf dem Thron wird wohnen über ihnen.
16 Nicht werden sie hungern mehr und nicht dürsten mehr, und keinesfalls wird fallen auf sie die Sonne noch jede Hitze,
17 weil das Lamm in Mitte des Thrones weiden wird sie und führen wird sie zu Quellen Wasser Lebens, und abwischen wird Gott jede Träne aus ihren Augen.
1 Und als es öffnete das Siegel siebte, entstand Schweigen im Himmel ungefähr eine halbe Stunde lang.
2 Und ich sah die sieben Engel, die vor Gott stehen, und gegeben wurden ihnen sieben Posaunen.
3 Und ein anderer Engel kam und stellte sich an den Altar, habend eine goldene Räucherpfanne, und gegeben wurde ihm viel Räucherwerk, damit er gebe für die Gebete aller Heiligen auf den Altar goldenen vor dem Thron.
4 Und auf stieg der Rauch des Räucherwerks für die Gebete der Heiligen aus Hand des Engels vor Gott.
5 Und genommen hat der Engel die Räucherpfanne, und er füllte sie mit dem Feuer des Altars und warf auf die Erde; und geschahen Donner und Stimmen und Blitze und ein Erdbeben.
6 Und die sieben Engel habenden die sieben Posaunen machten bereit sich, damit sie posaunten.
7 Und der erste posaunte: Und entstand Hagel und Feuer, gemischt mit Blut, und wurde geworfen auf die Erde, und der dritte der Erde verbrannte, und der dritte der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte.
8 Und der zweite Engel posaunte: Und wie ein großer Berg, mit Feuer verbrannt werdender, wurde geworfen ins Meer, und wurde der dritte des Meeres zu Blut,
9 und starb der dritte der Geschöpfe im Meer, die habenden Seelen, und der dritte der Schiffe wurden vernichtet.
10 Und der dritte Engel posaunte: Und fiel vom Himmel ein großer Stern, brennend wie eine Fackel, und fiel auf den dritten der Flüsse und auf die Quellen der Wasser.
11 Und der Name des Sterns heißt "Der Wermut". Und wurde der dritte der Wasser zu Wermut, und viele der Menschen starben an den Wassern, weil sie bitter geworden waren.
12 Und der vierte Engel posaunte: Und geschlagen wurde der dritte der Sonne und der dritte des Mondes und der dritte der Sterne, so daß verfinstert wurde der dritte von ihnen und der Tag nicht schien seinen dritten und die Nacht gleichermaßen.
13 Und ich sah, und ich hörte einen Adler fliegenden in Mitte des Himmelsraums, sagenden mit lauter Stimme: Wehe, wehe, wehe den Wohnenden auf der Erde von den übrigen Stimmen der Posaune der drei Engel im Begriff seienden zu posaunen!
1 Und der fünfte Engel posaunte: Und ich sah einen Stern vom Himmel gefallen auf die Erde, und gegeben wurde ihm der Schlüssel zum Schacht zum Abgrund,
2 und er öffnete den Schacht zum Abgrund, und herauf stieg Rauch aus dem Schacht wie Rauch eines großen Ofens, und verfinstert wurde die Sonne und die Luft vom Rauch des Schachts.
3 Und aus dem Rauch kamen heraus Heuschrecken auf die Erde, und gegeben wurde. ihnen Macht, wie haben Macht die Skorpione der Erde.
4 Und es wurde gesagt ihnen, daß nicht sie schädigen sollten das Gras der Erde noch jedes Grün noch jeden Baum, wenn nicht die Menschen, welche nicht haben das Siegel Gottes auf den Stirnen.
5 Und gegeben wurde ihnen, daß nicht sie töten sollten sie, sondern daß sie gepeinigt werden sollten fünf Monate; und ihre Pein wie Pein eines Skorpions, wenn er schlägt einen Menschen.
6 Und in jenen Tagen werden suchen die Menschen den Tod, und keinesfalls werden sie finden ihn, und sie werden begehren zu sterben, und flieht der Tod vor ihnen.
7 Und die Gestalten der Heuschrecken gleich Pferden bereit gemachten für Krieg, und auf ihren Köpfen wie Kränze gleich Gold, und ihre Gesichter wie Gesichter von Menschen,
8 und sie hatten Haare wie Haare von Frauen, und ihre Zähne wie von Löwen waren,
9 und sie hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Getöse ihrer Flügel wie Getöse von Wagen mit Pferden vielen laufenden in Krieg.
10 Und sie haben Schwänze gleich Skorpione und Stacheln, und in ihren Schwänzen ihre Macht, zu schädigen die Menschen fünf Monate.
11 Sie haben über sich als König den Engel des Abgrunds; Name ihm auf hebräisch Abaddon, und in der griechischen Namen hat er Apollyon.
12 Das Wehe eins ist vergangen; siehe, kommen noch zwei Wehe danach.
13 Und der sechste Engel posaunte: Und ich hörte eine Stimme aus den vier Hörnern des Altars goldenen vor Gott,
14 sagende zu dem sechsten Engel, der habende die Posaune: Binde los die vier Engel gebundenen am Fluß großen Eufrat!
15 Und losgebunden wurden die vier Engel sich bereit gemacht habenden für die Stunde und Tag und Monat und Jahr, daß sie töteten den dritten der Menschen.
16 Und die Zahl der Truppen des Reiterheers zwei Myriaden von Myriaden; ich hörte ihre Zahl.
17 Und so sah ich die Pferde in dem Gesicht und die Sitzenden auf ihnen, habend Panzer feuerrote und hyazinthfarbene und schwefelgelbe; und die Köpfe der Pferde wie Köpfe von Löwen, und aus ihren Mäulern kommt heraus Feuer und Rauch und Schwefel.
18 Von diesen drei Plagen wurden getötet der dritte der Menschen, von dem Feuer und dem Rauch und dem Schwefel herauskommenden aus ihren Mäulern.
19 Denn die Macht der Pferde in ihrem Maul ist und in ihren Schwänzen; denn ihre Schwänze gleich Schlangen, habend Köpfe, und mit ihnen schädigen sie.
20 Und die übrigen der Menschen, die nicht getötet worden waren durch diese Plagen, auch nicht dachten um weg von den Werken ihrer Hände, damit nicht sie anbeteten die Dämonen und die Götzenbilder, die goldenen und die silbernen und die ehernen und die steinernen und die hölzernen, die weder sehen können noch hören noch umhergehen,
21 und nicht dachten sie um weg von ihren Mordtaten noch von ihren Zaubereien noch von ihrer Unzucht noch von ihren Diebereien.
1 Und ich sah einen andern starken Engel herabkommend aus dem Himmel, bekleidet mit einer Wolke, und der Regenbogen über seinem Haupt, und sein Antlitz wie die Sonne und seine Füße wie Säulen von Feuer,
2 und habend in seiner Hand ein geöffnetes Büchlein. Und er setzte seinen rechten Fuß auf das Meer, aber den linken auf das Land,
3 und er rief mit lauter Stimme, wie ein Löwe brüllt. Und als er gerufen hatte, redeten die sieben Donner ihre Stimmen.
4 Und als geredet hatten die sieben Donner, wollte ich schreiben; und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel sagend: Versiegle, was geredet haben die sieben Donner, und nicht es schreibe!
5 Und der Engel, den ich sah stehend auf dem Meer und auf dem Land, hob seine rechte Hand zum Himmel
6 und schwur bei dem Lebendigen in die Ewigkeiten der Ewigkeiten, der geschaffen hat den Himmel und das in ihm und die Erde und das auf ihr und das Meer und das in ihm, daß Zeit nicht mehr sein wird,
7 sondern in den Tagen der Stimme des siebten Engels, wenn er im Begriff ist zu posaunen, und ist vollendet das Geheimnis Gottes, wie er verkündigt hat seinen Knechten, den Propheten.
8 Und die Stimme, die ich gehört hatte aus dem Himmel, wieder redend mit mir und sagend: Geh hin, nimm das Buch geöffnete in der Hand des Engels stehenden auf dem Meer und auf dem Land!
9 Und ich ging weg zu dem Engel, sagend zu ihm, gebe mir das Büchlein. Und er sagt zu mir: Nimm und verschlinge es, und es wird bitter machen deinen Bauch, aber in deinem Mund wird es sein süß wie Honig.
10 Und ich nahm das Büchlein aus der Hand des Engels und verschlang es, und es war in meinem Mund wie süßer Honig; und als ich gegessen hatte es, wurde bitter gemacht mein Bauch.
11 Und sie sagen zu mir: Es ist nötig, du wieder weissagst über Völker und Völkerschaften und Zungen und Könige viele.
1 Und gegeben wurde mir ein Rohr gleich einem Stab, sagend: Steh auf und miß den Tempel Gottes und den Altar und die Anbetenden in ihm!
2 Und den Hof äußeren des Tempels laß aus und nicht ihn miß, weil er preisgegeben ist den Heiden, und die Stadt heilige werden sie zertreten zweiundvierzig Monate.
3 Und ich werde geben meinen zwei Zeugen, und sie werden weissagen Tage tausendzweihundertsechzig, bekleidet mit Säcken.
4 Diese sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter vor dem Herrn der Erde stehenden.
5 Und wenn jemand sie will beschädigen, Feuer kommt heraus aus ihrem Mund und verzehrt ihre Feinde; und wenn jemand will sie beschädigen, so ist es nötig, er getötet wird.
6 Diese haben die Macht, zu verschließen den Himmel, daß nicht Regen benetze die Tage ihrer Weissagung, und Macht haben sie über die Wasser, zu verwandeln sie in Blut und zu schlagen die Erde mit jeder Plage, wie oft sie wollen.
7 Und wenn sie vollendet haben ihr Zeugnis, das Tier heraufkommende aus dem Abgrund wird machen mit ihnen Krieg und wird besiegen sie und wird töten sie.
8 Und ihr Leichnam auf der Straße der Stadt großen, welche genannt wird geistlich Sodom und Ägypten, wo auch ihr Herr gekreuzigt wurde.
9 Und sehen aus den Völkern und Stämmen und Zungen und Völkerschaften ihren Leichnam drei Tage und eine Hälfte, und ihre Leichname nicht lassen sie zu, gelegt werden in ein Grab.
10 Und die Wohnenden auf der Erde freuen sich über sie und, frohlocken, und Geschenke werden sie schicken einander, weil diese zwei Propheten gepeinigt haben die Wohnenden auf der Erde.
11 Und nach den drei Tagen und einer Hälfte Geist Lebens aus Gott kam hinein in sie, und sie stellten sich auf ihre Füße, und große Furcht fiel auf die Sehenden sie.
12 Und sie hörten eine laute Stimme aus dem Himmel sagende zu ihnen: Kommt herauf hierher! Und sie stiegen hinauf in den Himmel in der Wolke, und sahen sie ihre Feinde.
13 Und in jener Stunde geschah ein großes Erdbeben, und der zehnte der Stadt fiel, und getötet wurden bei dem Erdbeben Namen von Menschen siebentausend, und die übrigen voll Furcht wurden und gaben Ehre dem Gott des Himmels.
14 Das Wehe zweite ist vergangen; siehe, das Wehe dritte kommt bald.
15 Und der siebte Engel posaunte: Und erhoben sich laute Stimmen im Himmel, sagende: Geworden ist die Herrschaft über die Welt unseres Herrn und seines Gesalbten, und er wird herrschen in die Ewigkeiten der Ewigkeiten.
16 Und die vierundzwanzig Ältesten vor Gott sitzenden auf ihren Thronen, fielen auf ihre Angesichte und beteten an Gott,
17 sagend: Wir danken dir, Herr, Gott, du Allmächtiger, du Seiender und du "Er war", daß du genommen hast deine große Macht und die Herrschaft angetreten hast.
18 Und die Völker sind zornig geworden, und gekommen ist dein Zorn und die Zeit der Toten, gerichtet zu werden und zu geben den Lohn deinen Knechten, den Propheten und den Heiligen und den Fürchtenden deinen Namen, die Kleinen und die Großen, und zu verderben die Verderbenden die Erde.
19 Und geöffnet wurde der Tempel Gottes im Himmel, und gesehen wurde die Lade seines Bundes in seinem Tempel; und geschahen Blitze und Stimmen und Donner und ein Erdbeben und großer Hagel.
1 Und ein großes Zeichen wurde gesehen am Himmel, eine Frau bekleidet mit der Sonne, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen,
2 und im Mutterleib habend, und sie schreit, Geburtswehen habend und gepeinigt werdend zu gebären.
3 Und gesehen wurde ein anderes Zeichen am Himmel, und siehe, ein Drache großer, feuerroter, habend sieben Köpfe und zehn Hörner und auf seinen Köpfen sieben Diademe,
4 und sein Schwanz fegt den dritten der Sterne des Himmels und warf sie auf die Erde. Und der Drache steht vor der Frau im Begriff seienden zu gebären, damit, wenn sie geboren habe, ihr Kind er verschlinge.
5 Und sie gebar einen Sohn, ein männliches, der soll weiden alle Völker mit eisernem Stab. Und entrückt wurde ihr Kind zu Gott und zu seinem Thron.
6 Und die Frau floh in die Wüste, wo sie hat einen Ort, bereitet von Gott, damit dort sie nähren sie Tage tausendzweihundertsechzig.
7 Und entstand Krieg im Himmel, Michael und seine Engel zu kämpfen mit dem Drachen. Und der Drache führte Krieg und seine Engel,
8 und nicht war er stark, und nicht wurde ihr Platz gefunden mehr im Himmel.
9 Und geworfen wurde der Drache große, die Schlange alte, genannt Teufel und der Satan, der verführende die ganze bewohnte, er wurde geworfen auf die Erde, und seine Engel mit ihm wurden geworfen.
10 Und ich hörte eine laute Stimme im Himmel sagend: Jetzt ist gekommen die Rettung und die Macht und die Herrschaft unseres Gottes und die Vollmacht seines Gesalbten, weil hinabgeworfen wurde der Ankläger unserer Brüder, der. anklagende sie vor unserm Gott tags und nachts.
11 Und sie haben besiegt ihn kraft des Blutes des Lammes und kraft des Wortes ihres Zeugnisses, und nicht haben sie geliebt ihr Leben bis zum Tod.
12 Deswegen freut euch, ihr Himmel und ihr in ihnen Wohnenden! Wehe der Erde und dem Meer, weil hinabgestiegen ist der Teufel zu euch, habend großen Zorn, wissend, daß wenig Zeit er hat!
13 Und als sah der Drache, daß er geworfen war auf die Erde, verfolgte er die Frau, die geboren hatte den Knaben.
14 Und gegeben wurden der Frau die zwei Flügel des Adlers großen, damit sie fliege in die Wüste an ihren Ort, wo sie ernährt wird Zeit und Zeiten und Hälfte einer Zeit weg vom Angesicht der Schlange.
15 Und warf die Schlange aus ihrem Rachen her hinter der Frau Wasser wie einen Fluß, damit sie zu einer vom Fluß Fortgerissenen er mache.
16 Und half die Erde der Frau, und öffnete die Erde ihren Mund und trank hinunter den Fluß, den ausgestoßen hatte der Drache aus seinem Maul.
17 Und zornig wurde der Drache über die Frau und ging weg, zu machen Krieg mit den übrigen ihres Samens, den haltenden die Gebote Gottes und habenden das Zeugnis Jesu.
18 Und er stellte sich an den Sand des Meeres.
1 Und ich sah aus dem Meer ein Tier heraufkommend, habend zehn Hörner und sieben Köpfe, und auf seinen Hörnern zehn Diademe und auf seinen Köpfen Namen Lästerung.
2 Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Panther und seine Füße wie eines Bären und sein Maul wie Maul eines Löwen. Und gab ihm der Drache seine Kraft und seinen Thron und große Macht.
3 Und einen von seinen Köpfen wie geschlachtet zum Tod, und sein Schlag des Todes wurde geheilt. Und verwunderte sich die ganze Erde her hinter dem Tier,
4 und sie beteten an den Drachen, weil er gegeben hatte die Macht dem Tier, und sie beteten an das Tier, sagend: Wer gleich dem Tier, und wer kann Krieg führen mit ihm?
5 Und gegeben wurde ihm ein Maul, redendes Großes und Lästerungen, und gegeben wurde ihm Macht, zu handeln zweiundvierzig Monate.
6 Und es öffnete sein Maul zu Lästerungen gegen Gott, zu lästern seinen Namen und sein Zelt, die im Himmel ihr Zelt Habenden.
7 Und gegeben wurde ihm, zu machen Krieg mit den Heiligen und zu besiegen sie, und gegeben wurde ihm Macht über jeden Stamm und Volk und Zunge und Völkerschaft.
8 Und anbeten werden es alle Wohnenden auf der Erde, dessen Name nicht geschrieben ist im Buch des Lebens des Lammes geschlachteten seit Grundlegung Welt.
9 Wenn jemand hat ein Ohr, höre er!
10 Wenn jemand in Gefangenschaft, in Gefangenschaft geht er; wenn jemand mit Schwert getötet werden, er mit Schwert getötet wird. Hier ist das geduldige Ausharren und der Glaube der Heiligen.
11 Und ich sah ein anderes Tier heraufkommend aus der Erde, und es hatte zwei Hörner gleich wie ein Lamm, und es redete wie ein Drache.
12 Und die Macht des ersten Tieres ganze übt es aus vor ihm. Und es veranlaßt die Erde und die auf ihr Wohnenden, daß sie anbeten das Tier erste, dessen Schlag des Todes geheilt worden war.
13 Und es tut große Zeichen, so daß auch Feuer es macht vom Himmel herabkommen auf die Erde vor den Menschen,
14 und es verführt die Wohnenden auf der Erde kraft der Zeichen, die gegeben wurde ihm zu tun vor dem Tier, sagend den Wohnenden auf der Erde, machen ein Bild dem Tier, das hat die Wunde des Schwertes und lebendig geworden ist.
15 Und gegeben wurde ihm, zu geben Lebensgeist dem Bild des Tieres, so daß auch redete das Bild des Tieres und machte, daß alle, die nicht anbeteten das Bild des Tieres, getötet wurden.
16 Und es veranlaßt alle, die Kleinen und die Großen und die Reichen und die Armen und die Freien und die Sklaven, daß sie geben sich ein Kennzeichen auf ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn
17 und daß nicht jemand kann kaufen oder verkaufen, wenn, nicht der Habende das Kennzeichen, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.
18 Hier die Weisheit ist. Der Habende Verstand berechne die Zahl des Tieres! Denn Zahl eines Menschen ist sie; und seine Zahl sechshundertsechsundsechzig.
1 Und ich sah, und siehe, das Lamm stehend auf dem Berg Zion, und mit ihm hundertvierundvierzigtausend Habende seinen Namen und den Namen seines Vaters geschrieben auf ihren Stirnen.
2 Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel wie eine Stimme von vielen Wassern und wie eine Stimme eines großen Donners, und die Stimme, die ich hörte, wie von Harfensängern spielenden auf ihren Harfen.
3 Und sie singen wie ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier Wesen und den Ältesten; und niemand konnte lernen das Lied, wenn nicht die hundertvierundvierzigtausend, die Erkauften weg von der Erde.
4 Diese sind, die mit Frauen nicht sich befleckt haben; denn jungfräulich rein sind sie. Diese die Folgenden dem Lamm, wohin es geht. Diese wurden erkauft aus den Menschen als Erstlingsfrucht für Gott und für das Lamm,
5 und in ihrem Mund nicht wurde gefunden Lüge; untadelig sind sie.
6 Und ich sah einen anderen Engel fliegend in Mitte des Himmelsraums, habend eine ewige Frohbotschaft zu verkündigen an die Sitzenden auf der Erde und an jede Völkerschaft und Stamm und Zunge und Volk,
7 sagend mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm Ehre, weil gekommen ist die Stunde seines Gerichts, und betet an den gemacht Habenden den Himmel und die Erde und Meer und Quellen Wasser!
8 Und ein anderer Engel, ein zweiter, folgte, sagend: Gefallen ist, gefallen ist Babylon, die Große, die von dem Wein des Zornes ihrer Unzucht hat trinken lassen alle Völker.
9 Und ein anderer Engel, ein dritter, folgte ihnen, sagend mit lauter Stimme: Wenn jemand anbetet das Tier und sein Bild und annimmt Kennzeichen auf seiner Stirn oder an seiner Hand,
10 und er wird trinken von dem Wein des Zornes Gottes, eingeschenkten ungemischt in den Becher seines Zorns, und wird gepeinigt werden in Feuer und Schwefel vor heiligen Engeln und vor dem Lamm.
11 Und der Rauch ihrer Pein in Ewigkeiten von Ewigkeiten steigt auf, und nicht haben sie Ruhe tags und nachts, die Anbetenden das Tier und sein Bild, und wenn jemand annimmt das Kennzeichen seines Namens.
12 Hier das geduldige Ausharren der Heiligen ist, die Haltenden die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus.
13 Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel sagende: Schreibe! Selig die Toten, die im Herrn sterbenden, von jetzt an. Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihren Mühen! Denn ihre Werke folgen mit ihnen.
14 Und ich sah, und siehe, eine weiße Wolke, und auf der Wolke einen Sitzenden gleich Sohn Menschen, haubend auf seinem Haupt eine goldene Krone und in seiner Hand eine scharfe Sichel.
15 Und ein anderer Engel kam heraus aus dem Tempel, rufend mit lauter Stimme zu dem Sitzenden auf der Wolke: Schicke deine Sichel und ernte, weil gekommen ist die Stunde zu ernten, weil trocken geworden ist die Ernte der Erde!
16 Und warf der Sitzende auf der Wolke seine Sichel über die Erde, und abgeerntet wurde die Erde.
17 Und ein anderer Engel kam heraus aus dem Tempel im Himmel, habend auch er eine scharfe Sichel.
18 Und ein anderer Engel kam heraus aus dem Altar, der habende Macht über das Feuer, und er rief mit lauter Stimme zu dem Habenden die Sichel scharfe, sagend: Schicke deine scharfe Sichel und schneide ab die Trauben des Weinstocks der Erde, weil reif geworden sind seine Beeren!
19 Und warf der Engel seine Sichel über die Erde, und er erntete ab den Weinstock der Erde und warf in die Kelter des Zornes Gottes, die große.
20 Und getreten wurde die Kelter außerhalb der Stadt, und heraus kam Blut aus der Kelter bis an die Zügel der Pferde weg Stadien tausendsechshundert.
1 Und ich sah ein anderes Zeichen am Himmel, groß und wunderbar, sieben Engel habend sieben Plagen, die letzten, weil mit ihnen vollendet ist der Zorn Gottes.
2 Und ich sah wie ein gläsernes Meer, vermischt mit Feuer, und die Sieger Seienden über das Tier und über sein Bild und über die Zahl seines Namens, stehend am Meer gläsernen, habend Harfen Gottes.
3 Und sie singen das Lied Mose, des Knechtes Gottes, und das Lied des Lammes, sagend: Groß und wunderbar deine Werke, Herr, Gott, du Allmächtiger. Gerecht und wahrhaftig deine Wege, du König der Völker.
4 Wer keinesfalls wird fürchten, Herr, und wird preisen deinen Namen? Denn allein heilig, weil alle Völker kommen werden und anbeten werden vor dir, weil deine gerechten Taten offenbart worden sind.
5 Und danach sah ich, und geöffnet wurde der Tempel des Zeltes des Zeugnisses im Himmel,
6 und heraus kamen, die sieben Engel habenden die sieben Plagen aus dem Tempel, bekleidet mit Leinen reinem, glänzendem, und gegürtet um die Brüste mit goldenen Gürteln.
7 Und eines von den vier Wesen gab den sieben Engeln sieben goldene Schalen voll seiend von dem Zorn Gottes des lebendigen in die Ewigkeiten der Ewigkeiten.
8 Und erfüllt wurde der Tempel mit Rauch von der Herrlichkeit Gottes und von seiner Macht, und niemand konnte hineingehen in den Tempel, bis vollendet waren die sieben Plagen der sieben Engel.
1 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Tempel sagend zu den sieben Engeln: Geht hin und gießt aus die sieben Schalen des Zornes Gottes auf die Erde!
2 Und weg ging der erste und goß aus seine Schale auf die Erde; und entstand ein Geschwür, böses und schlimmes, an den Menschen habenden das Kennzeichen des Tieres und anbetenden sein Bild.
3 Und der zweite goß aus seine Schale in das Meer; und es wurde zu Blut wie von einem Toten, und jede Seele Lebens starb, das im Meer.
4 Und der dritte goß aus seine Schale in die Flüsse und die Quellen der Wasser; und es wurde zu Blut.
5 Und ich hörte den Engel der Wasser sagend: Gerecht bist du, du Seiender und du "Er war", du Heiliger, daß dieses du gerichtet hast,
6 weil Blut Heiligen und Propheten sie vergossen haben, und Blut ihnen du gegeben hast zu trinken; wert sind sie.
7 Und ich hörte den Altar sagend: Ja, Herr, Gott, du Allmächtiger, wahrhaftig und gerecht deine Gerichte.
8 Und der vierte goß aus seine Schale über die Sonne; und gegeben wurde ihr, zu versengen die Menschen mit Feuer.
9 Und versengt wurden die Menschen mit großem Sengen, und lästerten sie den Namen Gottes des habenden die Macht über diese Plagen, und nicht dachten sie um,. zu geben ihm Ehre.
10 Und der fünfte goß aus seine Schale auf den Thron des Tieres; und wurde sein Reich verfinstert, und sie zerbissen sich ihre Zungen vor der Qual,
11 und sie lästerten den Gott des Himmels wegen ihrer Qualen und wegen ihrer Geschwüre, und nicht dachten sie um weg von ihren Werken.
12 Und der sechste goß aus seine Schale auf den Fluß großen, den Eufrat; und vertrocknete sein Wasser, so daß bereitet wurde der Weg der Könige vom Aufgang Sonne.
13 Und ich sah aus dem Mund des Drachen und aus dem Mund des Tieres und aus dem Mund des falschen Propheten drei unreine Geister wie Frösche;
14 sie sind nämlich Geister von Dämonen, tuend Zeichen, die ausgehen zu den Königen der ganzen bewohnten, zu versammeln sie zum Krieg am Tag großen Gottes, des Allmächtigen.
15 Siehe, ich komme wie ein Dieb. Selig der Wachende und Bewahrende seine Kleider, damit nicht nackt er einhergeht und sie sehen seine Schande.
16 Und sie versammelten sie an dem Ort, genannt auf hebräisch Harmagedon.
17 Und der siebte goß aus seine Schale in die Luft; und heraus kam eine laute Stimme aus dem Tempel her vom Thron, sagende: Es ist geschehen.
18 Und geschahen Blitze und Stimmen und Donner, und ein Erdbeben geschah, ein großes, ein wie beschaffenes nicht geschehen ist, seitdem ein Mensch war auf der Erde, ein so großes Erdbeben, so starkes.
19 Und wurde die Stadt große zu drei Teilen, und die Städte der Völker fielen ein. Und Babylon, die Große, wurde in Erinnerung gerufen vor Gott, zu geben ihr den Becher des Weines der Aufwallung seines Zornes.
20 Und jede Insel floh, und Berge nicht wurden gefunden.
21 Und großer Hagel wie ein Talent schwerer, kommt herab aus dem Himmel auf die Menschen, und lästerten die Menschen Gott wegen der Plage des Hagels, weil groß ist seine Plage sehr.
1 Und kam einer von den sieben Engeln habenden die sieben Schalen und redete mit mir, sagend: Komm hierher, zeigen will ich dir das Gericht über die Hure große, sitzende an vielen Wassern,
2 mit der Unzucht getrieben haben die Könige der Erde und trunken geworden sind die Bewohnenden die Erde von dem Wein ihrer Unzucht.
3 Und er brachte weg mich in eine Wüste im Geist. Und ich sah eine Frau sitzend auf einem scharlachroten Tier, voll seienden von Namen Lästerung, habend sieben Köpfe und zehn Hörner.
4 Und die Frau war bekleidet mit Purpurgewand und Scharlachgewand und übergoldet mit Gold und wertvollem Stein und Perlen, habend einen goldenen Becher in ihrer Hand voll seienden von Greueln und von den unreinen ihrer Unzucht,
5 und an ihrer Stirn einen Namen geschrieben, ein Geheimnis, Babylon, die Große, die Mutter der Huren und der Greuel der Erde.
6 Und ich sah die Frau betrunken seiend vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu. Und ich geriet in Verwunderung, gesehen habend sie, in große Verwunderung.
7 Und sagte zu mir der Engel: Weswegen gerietest du in Verwunderung? Ich will sagen dir das Geheimnis der Frau und des Tieres tragenden sie, habenden die sieben Köpfe und die zehn Hörner.
8 Das Tier, das du gesehen hast, war und nicht ist und wird heraufsteigen aus dem Abgrund, und ins Verderben geht es hin. Und verwundern werden sich die Wohnenden auf der Erde, deren Name nicht geschrieben ist im Buch des Lebens seit Grundlegung Welt, sehen das Tier, daß es war und nicht ist und da sein wird.
9 Hier der Verstand habende Weisheit. Die sieben Köpfe sieben Berge sind, wo die Frau sitzt auf ihnen. Auch sieben Könige sind sie;
10 die fünf sind gefallen, der eine ist, der andere noch nicht ist gekommen, und wenn er kommt, kurze Zeit er ist es nötig, bleibt.
11 Und das Tier, das war und nicht ist, sowohl selbst ein achter ist als auch von den sieben ist es, und ins Verderben geht es hin.
12 Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, zehn Könige sind, welch Herrschaft noch nicht erlangt haben, aber Macht wie Könige eine Stunde erlangen sie mit dem Tier.
13 Diese eine Meinung haben, und ihre Macht und Gewalt dem Tier geben sie.
14 Diese mit dem Lamm werden Krieg führen, und das Lamm wird besiegen sie, weil Herr Herren es ist und König Könige, und die mit ihm Berufene und Auserwählte und Treue.
15 Und er sagt zu mir: Die Wasser, die du gesehen hast, wo die Hure sitzt, Völker und Scharen sind und Völkerschaften und Zungen.
16 Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, und das Tier, diese werden hassen die Hure, und zu einer Verwüsteten werden sie machen sie und Nackten, und ihr Fleisch werden sie fressen, und sie werden sie verbrennen mit Feuer.
17 Denn Gott hat gegeben in ihre Herzen, auszuführen seinen Willen und auszuführen einen Willen und zu geben ihre Herrschaft dem Tier, bis erfüllt sein werden die Worte Gottes.
18 Und die Frau, die du gesehen hast, ist die Stadt große habende Herrschaft über die Könige der Erde.
1 Danach sah ich einen anderen Engel herabkommend aus dem Himmel, habend große Macht, und die Erde wurde erhellt von seinem Glanz.
2 Und er rief mit starker Stimme, sagend: Gefallen ist, gefallen ist Babylon, die Große, und ist geworden eine Behausung für Dämonen und ein Gefängnis, für jeglichen unreinen Geist und ein Gefängnis für jeglichen unreinen Vogel und ein Gefängnis für jegliches unreine und verhaßte Tier,
3 weil von dem Wein des Zornes ihrer Unzucht getrunken haben alle Völker und die Könige der Erde mit ihr Unzucht getrieben haben und die Kaufleute der Erde von der Macht ihrer Üppigkeit reich geworden sind.
4 Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagend: Geht hinaus, du mein Volk, aus ihr, damit nicht ihr Gemeinschaft habt mit ihren Sünden, und von ihren Plagen, damit nicht ihr bekommt,
5 weil sich aufgehäuft haben ihre Sünden bis zum Himmel und gedachte Gott ihrer Ungerechtigkeiten!
6 Vergeltet ihr, wie auch sie vergolten hat, und verdoppelt das Doppelte nach ihren Werken! In den Becher, den sie eingeschenkt hat, schenkt ein ihr Doppelte!
7 Alles, womit sie verherrlicht hat sich und ein üppiges Leben geführt hat, soviel gebt ihr Peinigung und Trauer! Denn in ihrem Herzen sagt sie: Ich sitze als Königin, und Witwe nicht bin ich, und Trauer keinesfalls werde ich sehen.
8 Deswegen an einem Tag werden kommen ihre Plagen, Tod und Trauer und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden, weil stark Herr, Gott, der gerichtet habende sie.
9 Und weinen werden und sich an die Brust schlagen werden über sie die Könige der Erde mit ihr Unzucht getrieben habenden und üppig gelebt habenden, wenn sie sehen den Rauch von ihrem Verbrannt werden,
10 von ferne stehend wegen der Furcht vor ihrer Peinigung, sagend: Wehe, wehe, du Stadt große, Babylon, du Stadt starke, weil in einer Stunde gekommen ist dein Gericht!
11 Und die Kaufleute der Erde weinen und trauern um sie, weil ihre Ladung niemand kauft mehr,
12 Ladung an Gold und an Silber und an wertvollem Stein und an Perlen und an feiner Leinwand und an Purpurstoff und an Seide und an Scharlachstoff, und allerlei vom Citrusbaum stammendes Holz und allerlei elfenbeinernes Gerät und allerlei Gerät aus sehr wertvollem Holz und Erz und Eisen und Marmor
13 und Zimt und Amomon und Räucherwerk und Myrrhe und Weihrauch und Wein und Öl und Feinmehl und Weizen und Rinder und Schafe, und an Pferden und an Wagen und an Leibern und Seelen von Menschen.
14 Und dein Obst der Begierde der Seele ist weggegangen von dir, und alles Kostbare und Glänzende ist verloren gegangen weg von dir, und nicht mehr keinesfalls es werden sie finden.
15 Die Kaufleute dieser reich geworden an ihr, von ferne werden stehen wegen der Furcht vor ihrer Peinigung, weinend und trauernd,
16 sagend: Wehe, wehe, du Stadt große, bekleidet mit feiner Leinwand und Purpurgewand und Scharlachgewand und übergoldet mit Gold und wertvollem Stein und Perlenschmuck,
17 weil in einer Stunde verwüstet worden ist der so große Reichtum. Und jeder Steuermann und jeder an einem bewohnten Ort Fahrende und Seeleute und alle, die das Meer bearbeiten, von ferne standen
18 und riefen, sehend den Rauch von ihrem Verbranntwerden, sagend: Welche gleich der Stadt großen?
19 Und sie warfen Staub auf ihre Häupter und riefen weinend und trauernd, sagend: Wehe, wehe, du Stadt große, in der reich geworden sind alle Habenden die Schiffe auf dem Meer von ihrer Fülle an Kostbarkeiten, weil in einer Stunde sie verwüstet worden ist!
20 Freue dich über sie, Himmel, und ihr Heiligen und ihr Apostel und ihr Propheten, weil vollzogen hat Gott das Strafgericht für euch an ihr!
21 Und auf hob ein starker Engel einen Stein wie einen Mühlstein großen und warf ins Meer, sagend: So mit Wucht wird geworden werden Babylon, die große Stadt, und keinesfalls wird sie gefunden werden mehr.
22 Und ein Ton von Harfensängern und von Musikern und von Flötenspielern und von Posaunenbläsern keinesfalls wird gehört werden in dir mehr, und jeder Handwerker jedes Handwerks keinesfalls wird gefunden werden in dir mehr, und Geräusch Mühle keinesfalls wird gehört werden in dir mehr,
23 und Licht Lampe keinesfalls wird scheinen in dir mehr, und Stimme Bräutigams und Braut keinesfalls wird gehört werden in dir mehr. Denn deine Kaufleute waren die Großen der Erde; denn durch deine Zauberei wurden verführt alle Völker,
24 und in ihr Blut Propheten und Heiligen wurde gefunden und aller. Hingeschlachteten auf der Erde.
1 Danach hörte ich wie eine laute Stimme einer zahlreichen Schar im Himmel sagenden: Halleluja! Das Heil und die Herrlichkeit und die Macht unseres Gottes,
2 weil wahrhaftig und gerecht seine Gerichte; denn er hat gerichtet die Hure große, welche verdorben hat die Erde mit r ihrer Hurerei, und er hat gerächt das Blut seiner Knechte an ihrer Hand.
3 Und zum zweitenmal haben sie gesagt: Halleluja! Und der Rauch von ihr steigt auf in die Ewigkeiten der Ewigkeiten.
4 Und fielen die Ältesten vierundzwanzig und die vier Wesen und beteten an Gott den sitzenden auf dem Thron, sagend: Amen. Halleluja!
5 Und eine Stimme vom Thron ging aus, sagend: Lobt unsern Gott, alle seine Knechte und die Fürchtenden ihn, die Kleinen und die Großen!
6 Und ich hörte wie eine Stimme einer zahlreichen Schar und wie eine Stimme vieler Wasser und wie eine Stimme starker Donner sagenden: Halleluja! Denn zur Herrschaft gelangt ist Herr, unser Gott, der Allmächtige.
7 Laßt uns fröhlich sein und jubeln und laßt uns geben die Ehre ihm, weil gekommen ist die Hochzeit des Lammes und seine Frau bereitet hat sich
8 und gegeben wurde ihr, daß sie sich kleidet mit feiner Leinwand, glänzender, reiner! Denn die feine Leinwand die gerechten Taten der Heiligen ist.
9 Und er sagt zu mir: Schreibe! Selig die zum Mahl der Hochzeit des Lammes Geladenen. Und er sagt zu mir: Dies die wahrhaftigen Worte Gottes sind.
10 Und fiel ich vor seinen Füßen, anzubeten ihn. Und er sagt zu mir: Sieh zu, nicht! Dein Mitknecht bin ich und deiner Brüder, habenden das Zeugnis Jesu; Gott bete an! Denn das Zeugnis Jesu ist der Geist der Weissagung.
11 Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe, ein weißes Pferd, und der Sitzende auf ihm genannt werdend Treue und Wahrhaftige, und mit Gerechtigkeit richtet er und führt Krieg.
12 Aber seine Augen wie eine Flamme von Feuer, und auf seinem Haupt viele Diademe, habend einen Namen geschrieben, den niemand kennt, wenn nicht er selbst.
13 Und bekleidet mit einem Mantel getauchten in Blut, und genannt ist sein Name "Das Wort Gottes".
14 Und die Heere im Himmel folgten ihm auf weißen Pferden, bekleidet mit feiner Leinwand, weißer, reiner.
15 Und aus seinem Mund geht heraus, ein scharfes Schwert, damit mit ihm er schlage die Völker, und er wird weiden sie mit eisernem Stab; und er tritt die Kelter des Weines der Aufwallung des Zornes Gottes, des Allmächtigen.
16 Und er hat am Mantel und an seinem Schenkel einen Namen geschrieben: König Könige und Herr Herren.
17 Und ich sah einen Engel stehend in der Sonne, und er rief mit lauter Stimme, sagend allen Vögeln fliegenden in Mitte des Himmelsraums: Kommt hierher, versammelt euch zum Mahl großen Gottes,
18 damit ihr freßt Fleisch von Königen und Fleisch von Befehlshabern und Fleisch von Starken und Fleisch von Pferden und von den Sitzenden auf ihnen und Fleisch aller Freien sowohl als auch Sklaven und Kleinen und Großen!
19 Und ich sah das Tier und die Könige der Erde und ihre Heere versammelt, zu führen den Krieg mit dem Sitzenden auf dem Pferd und mit seinem Heer.
20 Und ergriffen wurde das Tier und mit ihm der falsche Prophet getan habende die Zeichen vor ihm, mit denen er verführt hat die angenommen Habenden das Kennzeichen des Tieres und die Anbetenden sein Bild; lebend wurden geworfen die zwei in den See des Feuers, des brennenden mit Schwefel.
21 Und die übrigen wurden getötet mit dem Schwert des Sitzenden auf dem Pferd herausgekommenen aus seinem Mund, und alle Vögel sättigten sich von ihrem Fleisch.
1 Und ich sah einen Engel herabkommend aus dem Himmel, habend den Schlüssel zum Abgrund und eine große Kette in seiner Hand.
2 Und er ergriff den Drachen, die Schlange alte, die ist Teufel und der Satan, und band ihn auf tausend Jahre
3 und warf ihn in den Abgrund und verschloß und versiegelte über ihm, damit nicht er verführe mehr die Völker, bis vollendet sind die tausend Jahre. Danach ist es nötig, losgelassen wird er eine kurze Zeit.
4 Und ich sah Throne, und sie setzten sich auf sie, und Gericht wurde gegeben ihnen, und die Seelen der mit dem Beil Getöteten wegen des Zeugnisses Jesu und wegen des Wortes Gottes, die auch nicht angebetet hatten das Tier und nicht sein Bild und nicht angenommen hatten das Kennzeichen auf Stirn und an ihrer Hand. Und sie wurden lebendig und herrschten mit Christus tausend Jahre.
5 Die übrigen der Toten nicht wurden lebendig, bis vollendet waren die tausend Jahre. Diese Auferstehung die erste.
6 Selig und heilig der Habende teil an der Auferstehung ersten; über diese der zweite Tod nicht hat Macht, sondern sie werden sein Priester Gottes und Christi und werden herrschen mit ihm die tausend Jahre.
7 Und wenn vollendet sind die tausend Jahre, wird losgelassen werden der Satan aus seinem Gefängnis,
8 und er wird ausgehen, zu verführen die Völker an den vier Ecken der Erde, den Gog und Magog, zu versammeln sie für den Krieg, deren Zahl wie der Sand des Meeres.
9 Und sie stiegen herauf auf die breite Fläche der Erde und kreisten ein das Lager der Heiligen und die Stadt geliebte. Und herab kam Feuer vom Himmel und verzehrte sie.
10 Und der Teufel verführende sie wurde geworfen in den See des Feuers und Schwefels, wo auch das Tier und der falsche Prophet, und sie werden gepeinigt werden tags und nachts in die Ewigkeiten der Ewigkeiten.
11 Und ich sah einen Thron, großen, weißen, und den Sitzenden auf ihm, vor dessen Angesicht floh die Erde und der Himmel, und ein Platz nicht wurde gefunden für sie.
12 Und ich sah die Toten, die großen und die kleinen, stehend vor dem Thron. Und Bücher wurden geöffnet; und ein anderes Buch wurde geöffnet, welches ist des Lebens; und gerichtet wurden die Toten aufgrund des Geschriebenen in den Büchern nach ihren Werken.
13 Und gab das Meer die Toten in ihm, und der Tod und das Totenreich gaben die Toten in ihnen, und sie wurden gerichtet jeder nach ihren Werken.
14 Und der Tod und das Totenreich wurden geworfen in den See des Feuers. Dies der Tod zweite ist, der See des Feuers.
15 Und wenn jemand nicht gefunden wurde im Buch des Lebens geschrieben, wurde er geworfen in den See des Feuers.
1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde. Denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer nicht ist mehr.
2 Und die Stadt heilige, neue Jerusalem, sah ich herabkommend aus dem Himmel her von Gott, bereitet wie eine Braut, geschmückte für ihren Mann.
3 Und ich hörte eine laute Stimme her vom Thron sagend: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen, und er wird zelten bei ihnen, und sie seine Völker werden sein, und er, Gott, bei ihnen wird sein als ihr Gott,
4 und er wird abwischen jede Träne aus ihren Augen, und der Tod nicht wird sein mehr, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird sein mehr, weil das Erste vergangen ist.
5 Und sagte der Sitzende auf dem Thron: Siehe, neu mache ich alles, und sagt: Schreibe, weil diese Worte glaubwürdig und wahr sind!
6 Und er sagte zu mir: Sie sind geschehen. Ich bin das A und das 0, der Anfang und das Ende. Ich dem Dürstenden werde geben aus der Quelle des Wassers des Lebens geschenkweise.
7 Der Sieger Seiende wird empfangen dieses,. und ich werde sein ihm Gott, und er wird sein mir Sohn.
8 Aber den Feigen und Treulosen und Greuelbefleckten und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern ihr Teil in dem See brennenden mit Feuer und Schwefel, welches ist der Tod zweite.
9 Und kam einer von den sieben Engeln habenden die sieben Schalen, voll seienden von den sieben Plagen letzten, und redete mit mir, sagend: Komm hierher, ich will zeigen dir die Braut, die Frau des Lammes.
10 Und er brachte weg mich im Geist auf einen Berg, großen und hohen, und zeigte mir die Stadt heilige Jerusalem, herabkommend aus dem Himmel her von Gott,
11 habend die Herrlichkeit Gottes; ihr Lichtglanz gleich einem sehr wertvollen Stein, wie einem wie Kristall glänzenden Jaspisstein.
12 Habend eine Mauer, große und hohe, habend zwölf Tore, und auf den Toren zwölf Engel und Namen daraufgeschrieben, welches sind die Namen der zwölf Stämme Söhne Israels,
13 im Aufgang drei Tore und im Norden drei Tore und im Süden drei Tore und im Untergang drei Tore.
14 Und die Mauer der Stadt habend zwölf Grundsteine und auf ihnen zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes.
15 Und der Redende mit mir hatte als Maßstab ein goldenes Rohr, damit er messe die Stadt und ihre Tore und ihre Mauer.
16 Und die Stadt viereckig ist angelegt, und ihre Länge, wieviel auch die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr auf Stadien zwölftausend; Länge und Breite und ihre Höhe gleich sind.
17 Und er maß ihre Mauer auf hundertvierundvierzig Ellen Maß Menschen, welches ist Engels.
18 Und der Baustoff ihrer Mauer Jaspis, und die Stadt reines Gold gleich reinem Glas.
19 Die Grundsteine der Mauer der Stadt mit jederlei wertvollem Stein geschmückt: der Grundstein erste ein Jaspis, der zweite ein Saphir, der dritte ein Chalzedon, der vierte ein Smaragd,
20 der fünfte ein Sardonyx, der sechste ein Karneol, der siebte ein Chrysolith, der achte ein Beryll, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst,
21 und die zwölf Tore zwölf Perlen, jedes einzelne der Tore war aus einer Perle. Und die Straße der Stadt reines Gold wie durchsichtiges Glas.
22 Und einen Tempel nicht sah ich in ihr; denn der Herr, Gott, der Allmächtige, ihr Tempel ist und das Lamm.
23 Und die Stadt nicht Bedarf hat an der Sonne und nicht an dem Mond, damit sie scheinen ihr; denn die Herrlichkeit Gottes hat licht gemacht sie, und ihre Leuchte das Lamm.
24 Und wandeln werden die Völker hindurch durch ihr Licht; und die Könige der Erde bringen ihre Herrlichkeit in sie;
25 und ihre Tore keinesfalls werden geschlossen werden am Tag; denn Nacht nicht wird sein dort;
26 und sie werden bringen die Herrlichkeit und die Ehre der Völker in sie.
27 Und keinesfalls wird hineingehen in sie alles Unreine und der Tuende Greuel und Lüge, wenn nicht die Geschriebenen im Buch des Lebens des Lammes.
1 Und er zeigte mir Fluß Wassers Lebens glänzenden wie Kristall, herauskommenden aus dem Thron Gottes und des Lammes.
2 In Mitte ihrer Straße und am Fluß von hier und von dort Holz Lebens, bringend Früchte zwölf, in jedem Monat hergebend seine Frucht, und die Blätter des Baumes zur Heilung der Völker.
3 Und alles vom Bannfluch Getroffene nicht wird sein mehr. Und der Thron Gottes und des Lammes in ihr wird sein, und seine Knechte werden dienen ihm,
4 und sie werden sehen sein Angesicht, und sein Name auf ihren Stirnen.
5 Und Nacht nicht wird sein mehr, und nicht haben sie Bedarf an Licht einer Lampe und Licht Sonne, weil Herr, Gott, leuchten wird über sie, und sie werden herrschen in die Ewigkeiten der Ewigkeiten.
6 Und er sagte zu mir: Diese Worte glaubwürdig und wahr, und der Herr, der Gott der Geister der Propheten, hat gesandt seinen Engel, zu zeigen seinen Knechten, was muß geschehen in Bälde.
7 Und siehe, ich komme bald. Selig der Festhaltende die Worte der Weissagung dieses Buches.
8 Und ich, Johannes, der Hörende und Sehende dieses. Und als ich gehört hatte und gesehen hatte, fiel ich, anzubeten vor den Füßen des Engels zeigenden mir dieses.
9 Und er sagt zu mir: Siehe zu, nicht! Dein Mitknecht bin ich und deiner Brüder, der Propheten und der Festhaltenden die Worte dieses Buches; Gott bete an!
10 Und er sagt zu mir: Nicht versiegele die Worte der Weissagung dieses Buches! Denn die Zeit nahe ist.
11 Der Unrechttuende tue unrecht weiter, und der Schmutzige beschmutze sich weiter, und der Gerechte Gerechtigkeit tue weiter, und der Heilige heilige sich weiter!
12 Siehe, ich komme bald, und mein Lohn mit mir, zu vergelten jedem, wie sein Werk ist.
13 Ich das A und das 0, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
14 Selig die Waschenden ihre Kleider, damit sein wird ihr Anrecht auf das Holz des Lebens und durch die Tore sie hineingehen in die Stadt.
15 Draußen die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und jeder Liebende und Tuende Lüge.
16 Ich, Jesus, habe geschickt meinen Engel, zu bezeugen euch dieses für die Gemeinden. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der Stern glänzende morgendliche.
17 Und der Geist und die Braut sagen: Komm! Und der Hörende sage: Komm! Und der Dürstende komme, der Wollende nehme Wasser Lebens geschenkweise!
18 Ich bezeuge jedem Hörenden die Worte der Weissagung dieses Buches: Wenn jemand hinzufügt zu ihnen, wird auflegen Gott auf ihn die Plagen geschriebenen in diesem Buch;
19 und wenn jemand wegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, wird wegnehmen Gott seinen Anteil am Holz des Lebens und an der Stadt heiligen, den geschriebenen in diesem Buch.
20 Sagt der Bezeugende dieses: Ja, ich komme bald. Amen, komm, Herr Jesus!
21 Die Gnade des Herrn Jesus mit allen!